MENSCH – RECHT – STIGMA

 

 

 

 

Die Künstlergruppe von Projekt Randerscheinungen beschäftigte sich mit Menschenrechten und Darstellungsweisen in der ephemeren Kunst. Sie hinterfragen die Trennbarkeit von KünstlerInnen und Werken. Auch das Publikum wurde dabei miteinbezogen.

 

Die Performance Mensch – Recht – Stigma war Teil der Ausstellung „Mensch du hast Recht(e)!“ im März 2019. Emanuel Kasprowicz, Uli Geske, Souhaila Amade, Tine Polzer, Nadine Sündermann und Miguel Dominguez waren an der Umsetzung beteiligt.