Historie

 

 

 

 

Gegründet wurde das Projekt 2012 in Buenos Aires. Initiatoren waren wir: Maximilian Huber und Julian Pietsch. Anstoß waren persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlicher Ausgrenzung, die eine traumatisierende Wirkung auf uns hatten. Mit der Arbeit an Texten und auf der Bühne verarbeiten wir diese Erfahrungen. Unser erstes Projekt war das Theaterstück ‚Randerscheinungen‘, das 2013 in Landsberg aufgeführt wurde. 

2014 wurden wir ein eingetragener Verein mit der Aufgabe der Integration und Thematisierung von „Randgruppen“ und aktuellen Themen durch Theaterstücke, Filmprojekte, Ausstellungen und soziale Projekte. Seit 2015 ist Projekt Randerscheinungen Herausgeber des gesellschaftskritischen „rMAGAZINs“.