Fotos: © Thorsten Jordan

 

WILLKOMMEN

Beim Ellinor Holland Kunstpreis präsentierten wir das audiovisuelle Projekt „Mandragora“ und gewannen in der Kategorie Nachwuchs. 

Klicks auf die Bilder leiten Sie direkt weiter zu den Inhalten.  Die Website ist auch auf English und Spanisch verfügbar. 


WORKSHOP ARTS & DIVERSITY

Gemeinsam tasten wir uns an sensible Themen wie Rassismus und Diskriminierung heran. Was bedeuten die Begriffe? Wer sind „die Anderen“? Ist es möglich vorurteilsfrei zu sein? Wir bieten an, die Erfahrungen kreativ zum Ausdruck zu bringen und über die Bilder in unseren Köpfen zu sprechen. Als gemeinsame Grundlage der Bilder dient das Tagebuch der Anne Frank. Anne Frank und ihr Tagebuch stehen als Symbolfiguren gegen Menschenverachtung und Unmenschlichkeit. Inwiefern der Text ihres Tagebuches in die Kunstwerke einfließt, steht den Teilnehmenden frei. Der Künstler Ali Mahmoud zeigt den Teilnehmenden seine eigenen Bilder und präsentiert diverse Kunsttechniken.


 

MENSCH DU HAST RECHT(E)!

2019 holen wir die Ausstellung „Mensch du hast Recht(e)!“ der Bildungsstätte Anne Frank nach Landsberg. Die Ausstellung thematisiert Rassismus, Diskriminierung und Menschenrechte: Im Mobilen Lernlabor können BesucherInnen große Themen selbst entdecken. An zahlreichen interaktiven Stationen werden sie herausgefordert – zum Mitmachen und Querdenken, zum Diskutieren und Träumen. 

 

 

MANDRAGORA

Projekt Randerscheinungen präsentiert in diesem Jahr beim Ellinor Holland Kunstpreis sein audiovisuelles Projekt „Mandragora“. Mit okkult-raunender Musik und tänzerischen Elementen an hoch schwebenden Aerial-Hoop Ringen entführt Sie „Mandragora“ in eine fremde Welt aus mysteriösen Klängen und wilden Kreaturen. Sänger ist der Profidarsteller Emanuel Kasprowicz. Die Choreografie an den Ringen liegt in den Händen von Lydia Dittlein vom Moving Art Studio, Regie führt Max von Theben.


ELLINOR HOLLAND KUNSTPREIS

Die Gruppe Randerscheinungen widmet sich – wie der Name schon sagt – Randgruppenthemen. Sie begegnet Vorurteilen, stellt sich gegen Ausgrenzung und thematisiert Homosexualität. Im Rahmen der Kunstpreisgala im Stadttheater zeigte die Gruppe eine besondere Choreografie. Das Team wurde von dem Schauspieler, Tänzer und Sänger Emanuel Kasprowicz unterstützt, der zusammen mit Lydia Dittlein aus Kaufering die Choreografie leitete. Und sie wurde auch ausgezeichnet – mit dem Preis in der neu geschaffenen Kategorie „Nachwuchs“. „Sie sind ungewöhnlich. Sie trauen sich was, sie verbinden Jung und Alt und sie provozieren“, sagte Jürgen Marks, der stellvertretende Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen, in seiner Laudatio. Lesen sie hier weiter