Fotos: © Thorsten Jordan

 

WILLKOMMEN

Beim Ellinor Holland Kunstpreis präsentierten wir das audiovisuelle Projekt „Mandragora“ und gewannen in der Kategorie Nachwuchs. 

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WORKSHOP ARTS & DIVERSITY

Im November fand unser Kunstworkshop statt. Gemeinsam tasteten wir uns an sensible Themen wie Rassismus und Diskriminierung heran. Was bedeuten die Begriffe? Wer sind „die Anderen“? Ist es möglich vorurteilsfrei zu sein? Die Teilnehmenden brachten die Erfahrungen kreativ zum Ausdruck. Als gemeinsame Grundlage der Bilder dienten Zitate aus dem Tagebuch der Anne Frank. Anne Frank und ihr Tagebuch stehen als Symbolfiguren gegen Menschenverachtung und Unmenschlichkeit. Auf unterschiedlichste Art und Weise verarbeiteten die Teilnehmenden die Zitate aus dem Tagebuch in ihren Bildern. Der Künstler Ali Mahmoud zeigte den Teilnehmenden seine eigenen Bilder und präsentiert diverse Kunsttechniken.


 

MENSCH DU HAST RECHT(E)!

2019 holen wir die Ausstellung „Mensch du hast Recht(e)!“ der Bildungsstätte Anne Frank nach Landsberg. Die Ausstellung thematisiert Rassismus, Diskriminierung und Menschenrechte: Im Mobilen Lernlabor können BesucherInnen große Themen selbst entdecken. An zahlreichen interaktiven Stationen werden sie herausgefordert – zum Mitmachen und Querdenken, zum Diskutieren und Träumen. 

 

 

MANDRAGORA

Wir präsentierten im September 2018 beim Ellinor Holland Kunstpreis unser audiovisuelles Projekt „Mandragora“. Mit okkult-raunender Musik und tänzerischen Elementen an hoch schwebenden Aerial-Hoop Ringen entführte „Mandragora“ in eine fremde Welt aus mysteriösen Klängen und wilden Kreaturen. Wir gewannen mit Mandragora den Nachwuchspreis und schufen unvergessliche Momente im Landsberger Stadttheater.


ELLINOR HOLLAND KUNSTPREIS

Die Gruppe Randerscheinungen widmet sich – wie der Name schon sagt – Randgruppenthemen. Sie begegnet Vorurteilen, stellt sich gegen Ausgrenzung und thematisiert Homosexualität. Im Rahmen der Kunstpreisgala im Stadttheater zeigte die Gruppe eine besondere Choreografie. Das Team wurde von dem Schauspieler, Tänzer und Sänger Emanuel Kasprowicz unterstützt, der zusammen mit Lydia Dittlein aus Kaufering die Choreografie leitete. Und sie wurde auch ausgezeichnet – mit dem Preis in der neu geschaffenen Kategorie „Nachwuchs“. „Sie sind ungewöhnlich. Sie trauen sich was, sie verbinden Jung und Alt und sie provozieren“, sagte Jürgen Marks, der stellvertretende Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen, in seiner Laudatio. Lesen sie hier weiter