MENSCH, DU HAST RECHT(E)!

 

Erleben Sie vom 1. – 10. MÄRZ 2019 das mobile Lernlabor (1) der BS Anne Frank, internationale Gemälde-Ausstellung (2) und Performance-Kunst (3) in der SÄULENHALLE in LANDSBERG  zum Thema Menschenrechte.  Hierzu gibt es den Flyer als PDF. 


DIE 3 ELEMENTE DER AUSSTELLUNG

 

1 Lernlabor

 

Ausstellung der Bildungsstätte Anne Frank zum Thema Menschenrechte mit verschiedenen Stationen.

 

Fr, 1. März: 19 – 22 Uhr

Sa, 2. – 9. März: 10 – 19 Uhr

So, 10. März: 10 – 14 Uhr

 

2  gemälde-aUsstellung

 

Hier siehst du Bilder internationaler Künstler und die Ergebnisse des Workshops ARTS & DIVERSITY.

 

Fr, 1. März: 19 – 22 Uhr

Sa, 2. – 9. März: 10 – 19 Uhr

So, 10. März: 10 – 14 Uhr

 

3  Performance-Kunst

 

Hier zeigen wir dir lebende Objekte und beziehen   das  Publikum mit ein.

 

 

Fr, 1. März: 19 – 22 Uhr

Sa, 2. März: 19 – 22 Uhr

Fr, 8. März: 19 – 22 Uhr

 


gefördert von

 


 

WORKSHOP ARTS & DIVERSITY

Im Oktober fand unser Kunstworkshop statt. Gemeinsam tasteten wir uns an sensible Themen wie Rassismus und Diskriminierung heran. Was bedeuten die Begriffe? Wer sind „die Anderen“? Ist es möglich vorurteilsfrei zu sein? Die Teilnehmenden brachten die Erfahrungen kreativ zum Ausdruck. Als gemeinsame Grundlage der Bilder dienten Zitate aus dem Tagebuch der Anne Frank. Anne Frank und ihr Tagebuch stehen als Symbolfiguren gegen Menschenverachtung und Unmenschlichkeit. Auf unterschiedlichste Art und Weise verarbeiteten die Teilnehmenden die Zitate aus dem Tagebuch in ihren Bildern. Der Künstler Ali Mahmoud zeigte den Teilnehmenden seine eigenen Bilder und präsentierte diverse Kunsttechniken.

 


 

MANDRAGORA 2018

Das preisgekrönte audiovisuelle Projekt Mandragora wird fortgesetzt. Verkörpert wird Mandragora von Emanuel Kasprowicz. Er und Schöpfer Max von Theben arbeiten derzeit daran, eigene Musik zu produzieren. Es wird ein Album mit eigenen Songs und Videos entstehen. Für dieses Projekt ist viel Zeit eingeplant – um eine unvergessliche Live-Performance zu garantieren.


ELLINOR HOLLAND KUNSTPREIS

Die Gruppe Randerscheinungen widmet sich – wie der Name schon sagt – Randgruppenthemen. Sie begegnet Vorurteilen, stellt sich gegen Ausgrenzung und thematisiert Homosexualität. Im Rahmen der Kunstpreisgala im Stadttheater zeigte die Gruppe eine besondere Choreografie. Das Team wurde von dem Schauspieler, Tänzer und Sänger Emanuel Kasprowicz unterstützt, der zusammen mit Lydia Dittlein aus Kaufering die Choreografie leitete. Und sie wurde auch ausgezeichnet – mit dem Preis in der neu geschaffenen Kategorie „Nachwuchs“. „Sie sind ungewöhnlich. Sie trauen sich was, sie verbinden Jung und Alt und sie provozieren“, sagte Jürgen Marks, der stellvertretende Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen, in seiner Laudatio. Lesen sie hier weiter